Zwei neue Pakete in Fedora: roxterm und grsync
Vor ein paar Tagen sind meine ReviewRequests für grsync und roxterm akzeptiert worden. Die beiden Pakete befinden sich mittlerweile in Fedora und verschwinden folglich aus meinem Testrepository. Hier einmal eine kurze Vorstellung der Pakete:
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Roxterm ist ein kleiner schneller Terminal, der eigentlich die gleichen Funktionen wie das gnome-terminal oder Terminal (von XFCE) bietet. Nur ist er aus meiner Sicht extrem schnell (auch bzw. u.a. in der Startzeit) und ich benutze ihn gerne unter Openbox - also wenn ich auf Geschwindigkeit aus bin.
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grsync ist ein grafisches Frontend für das Synchronistationsprogramm rsync. Es bietet viele (alle?) Optionen von rsync und hat den Vorteil, dass auch schnell Profile angelegt werden können. Auf dem Screenshot ist dies die Synchronisation von meiner lokalen Musikpartition mit der auf meiner USB-Festplatte. Ein Klick auf “Simulate” spielt das Ganze erst einmal gefahrlos durch, mit Ausführen wird es dann vollzogen. Unter dem Reiter “Advanced Options” in der Eingabemaske “Additional Options” können z.B. auch einfach auszuschließende Dateien/Ordner mit der rsync-Option “–exclude=STRING” angegeben werden.
Die Pakete befinden sich momentan nur in Rawhide bzw. [updates-testing] für Fedora 7, rutschen aber bald in das normale Repository für Fedora 7 bzw. werden danach für Fedora Core 6 nachgereicht.